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Alfons hat einen Doppelgänger. Michael lernt Fabien kennen. Cosima setzt Werner weiter unter Druck.

Während Alfons von Andrés Idee, die Kirche für den Wahlkampf einzuspannen, wenig begeistert ist, sieht Rosi Zwick im Dorf einen Obdachlosen, den sie für den verkleideten Alfons hält. Sie wirft André daraufhin vor, auf das gleiche Wahlkampfthema zu zielen wie Hildegard: soziale Gerechtigkeit. Alfons fühlt sich derweil krank und geht nach Hause. Zur gleichen Zeit hält Alfons’ Doppelgänger salbungsvolle Reden im „Alten Wirt”. André hat mittlerweile Kontakt zum Pfarrer aufgenommen, doch Alfons lehnt das Thema weiterhin ab. André ärgert sich über Alfons’ Halsstarrigkeit, da entdeckt er dessen Doppelgänger …
Lukas fragt Michael, ob er Charlotte vor der Heirat nicht von Fabien erzählen will? Doch Michael befürchtet, Charlotte könnte ihn wegen dieser Geschichte verlassen, und will deshalb weiter schweigen. Doch als Michael und Charlotte am Tag nach ihrer Verlobung auf das glücklich vereinte Paar Tanja und Nils treffen, sieht Michael auch sein Kind zum ersten Mal.
Zu Cosimas Verärgerung nimmt Werner kein Geld aus dem Tresor. Also erhöht sie den Druck, indem sie behauptet, ein neues Bauvorhaben für den „Fürstenhof” zu planen, gegen das Werner nichts ausrichten kann. Werner verwünscht Cosima und als sich die Gelegenheit bietet, nimmt er Harrys Geld doch aus dem Tresor. In der Hoffnung, durch dessen Aktiengeschäfte schnell wieder ein vermögender, unabhängiger Mann zu sein, übergibt Werner Grosswihler das Geld.

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